23.10.2013 • News

BASF will Wettbewerbsfähigkeit des Pigmentgeschäfts stärken

BASF wird durch eine Reihe von Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit in ihrem Segment Performance Products weiter stärken. Im Rahmen ihrer langfristigen Pigmentstrategie wird BASF die Kundenorientierung durch die Entwicklung maßgeschneiderter Produkte für hochwertige Anwendungen erhöhen und das globale Produktionsnetzwerk optimieren. Bis 2017 werden im Zuge dessen weltweit rund 650 Stellen entfallen. Gleichzeitig wird BASF in den kommenden vier Jahren 250 Mio. € in das Produktionsnetzwerk sowie in die Forschung und Entwicklung investieren.

„Die Maßnahmen versetzen uns in die Lage, auf Markt- und Kundenbedürfnisse besser zu reagieren. Als der führende Anbieter von Pigmenten werden wir auch weiter kräftig in Innovation investieren", sagte Dr. Markus Kramer, Leiter des Unternehmensbereichs Dispersions & Pigments.

BASF plant ihr globales Produktionsnetzwerk für Pigmente zu optimieren. Zu den wesentlichen Vorhaben gehört die Schließung des Werks in Paisley/Schottland sowie die Restrukturierung des Betriebs in Huningue/Frankreich. Darüber hinaus prüft BASF strategische Optionen für den Standort Maastricht in den Niederlanden. Die geplanten Investitionen in das Produktions- netzwerk werden die Präsenz in der Region Asien-Pazifik weiter stärken - dem am schnellsten wachsenden Markt. Zu den geplanten Investitionen gehören die Inbetriebnahme und Erweiterung einer Anlage für High-Performance-Pigmente an dem von BASF vollständig eigenbetriebenen Standort in Nanjing/China sowie die Erweiterung der Pigment-Anlage von BASF in Ulsan/Korea.

„Das künftige globale Produktionsnetzwerk wird es uns ermöglichen, unsere Geschäftspartner zu wettbewerbsfähigen Bedingungen zuverlässig und effizient zu beliefern", so Kramer.
Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Segment Performance Products werden weiterhin geprüft.

 

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