BASF-Vorstand Dr. Stefan Marcinowski tritt 2012 in den Ruhestand



Dr. Stefan Marcinowski (58) wird nach 15 Jahren im Vorstand der BASF mit Ablauf seines Vertrages nach der Hauptversammlung am 27. April 2012 in den Ruhestand treten. Der Aufsichtsrat der BASF hat Wayne T. Smith (51) mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung zum Mitglied des Vorstands bestellt. Der Amerikaner leitet zurzeit den Unternehmensbereich Polyurethanes mit Sitz in Brüssel. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat die Bestellung von Forschungssprecher Dr. Andreas Kreimeyer (56), seit 2003 Mitglied des Vorstands, bis zum Ablauf der Hauptversammlung im Mai 2015 verlängert.
In Folge dieser Veränderungen hat der Vorstand eine Neuverteilung der Zuständigkeiten von Ressort VI und VII mit Wirkung zum Ende der Hauptversammlung beschlossen. Wayne Smith wird das bisher von Andreas Kreimeyer geleitete Ressort VI übernehmen und für Inorganics, Petrochemicals, Intermediates und Process Research & Chemical Engineering zuständig. Andreas Kreimeyer bleibt weiterhin Sprecher der Forschung (Research Executive Director) und wird das bisher von Stefan Marcinowski geleitete Ressort VII übernehmen. Er ist damit zuständig für Crop Protection, Coatings, South America, Biological & Effect Systems Research, Plant Science sowie BASF Future Business.
Meist gelesen

BASF-Standort Schwarzheide wird Industriepark Lausitz
Der BASF-Standort Schwarzheide wirbt unter neuem Namen mit skalierbarer Infrastruktur und umfangreichen Services um Ansiedler und Kooperationspartner.

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea
Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.

CHEManager Mediadaten 2026
Das Leitmedium für Chemie und Pharma. Unsere aktuellen Mediadaten stehen für Sie zum Download bereit.

Ineos schließt zwei Produktionsstätten in Rheinberg
Ineos hat die Absicht bestätigt, zwei Produktionsanlagen in Rheinberg im Ruhrgebiet zu schließen. Die Schließungen seien die Konsequenz hoher Kosten.

Dow schließt Anlagen in Schkopau und Böhlen
Dow Chemical hat die endgültige Schließung von drei Upstream-Anlagen in Europa - zwei in Deutschland und eine in Großbritannien - angekündigt.







