13.05.2016 • News

BASF erhöht Produktionskapazitäten für Basonat-Härter

BASF wird ihre Anlagen am Standort Ludwigshafen zur Herstellung von Härtern der Marke Basonat erweitern und dadurch ihre Produktionskapazitäten deutlich erhöhen. Auf diese Weise will das Unternehmen seine Position als einer der weltweit führenden Hersteller von aliphatischen Polyisocyanaten als Vernetzer für Zweikomponenten-Polyurethanbeschichtungen stärken. Die zusätzlichen Kapazitäten werden ab Ende 2017 zur Verfügung stehen.

„Die Nachfrage nach unseren Basonat-Härtern ist in den letzten Jahren weltweit stark gestiegen. Mit der Investition reagieren wir auf den steigenden Bedarf und erhöhen gleichzeitig unsere Lieferzuverlässigkeit“, sagt Ulf Neidlein, der als Vice President das Harz- und Additivgeschäft in Europa leitet. Das Geschäft mit aliphatischen Polyisocyanaten für 2K PU-Anwendungen ist für den Konzern ein Wachstumsgeschäft. So hat das Unternehmen bereits 2014 zusätzliche Kapazitäten am chinesischen Standort Caojing in Betrieb genommen.

Kunden setzen die Harze der Basonat-Reihe zur Formulierung von Automobil- und Industrielacken, Möbel- und Fußboden-beschichtungen sowie Klebstoffen ein.

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