12.03.2015 • News

Axalta: konsolidierte Geschäftsergebnisse im vierten Quartal

Axalta gibt die Ergebnisse des vierten Quartals und des gesamten Geschäftsjahres 2014 bekannt. Danach betrug der Nettoumsatz 1,1 Mrd. USD für das vierte Quartal 2014, mit einer Steigerung von 5,1%, unter Ausschluss negativer Fremdwährungseinflüsse oder eines Rückgangs von 1,3% bezogen auf den ausgewiesenen Wert im Vergleich zum vierten Quartal 2013. Das Nettoumsatzwachstum wurde in erster Linie durch Volumenwachstum angetrieben, das mit 3,1% zum Nettoumsatzwachstum beitrug, vor allem durch Zuwächse in Nordamerika, Lateinamerika und Asien-Pazifik und etwas geringeren Verkäufen in EMEA. Höhere Durchschnittspreise trugen mit 2,0% zum Nettoumsatzwachstum bei mit moderaten Preiserhöhungen in einzelnen Regionen. Das Wachstum durch Volumen und Preis wurde durch ungünstige Währungsrelationen mehr als aufgehoben, vor allem durch den Euro und Währungen in Lateinamerika, welche das Nettoumsatzwachstum um 6,4% reduziert haben.

Das bereinigte Ergebnis (EBITDA) betrug 205 Mio. USD für das vierte Quartal 2014, ein Anstieg von 3,7% im Vergleich zum vierten Quartal 2013. Das Wachstum des bereinigten Ergebnisses (EBITDA) wurde durch höhere Volumina und eine günstige Preisgestaltung angetrieben. Das bereinigte Ergebnis (EBITDA) hat sich als Prozentsatz der Nettoumsätze um 90 Basispunkte auf 19,0% erhöht.

„Wir freuen uns über die Ergebnisse, die wir im vierten Quartal und für das gesamte Geschäftsjahr erzielt haben. Während wir erhebliche ungünstige Währungseffekte im vierten Quartal erlebt haben, stieg der Nettoumsatz als Folge des Wachstums von Volumen und Preis. Wir werden weiterhin an der Optimierung unserer Geschäftstätigkeiten arbeiten und freuen uns über die Fortschritte, die wir mit unseren europäischen Kostensenkungsinitiative und unserer globalen Geschäfts- und Produktivitätsinitiative namens The Axalta Way, die wir in diesem Jahr ins Leben gerufen haben, erzielt haben", sagte Charles Shaver, Vorstandsvorsitzender und CEO. „Für das Jahr 2015 gehen wir von günstigen Nachfragetrends in unseren wichtigsten Endmärkten aus, die in Kombination mit unserer Optimierung der Geschäftstätigkeiten trotz erheblicher ungünstiger Währungseffekte das bereinigte EBITDA Wachstum vorantreiben sollten."

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