
Wasserstoffhochlauf in der Warteschleife?
H2-Marktindex 2025: Wasserstoff kommt – aber zu langsam für die Industrie.

H2-Marktindex 2025: Wasserstoff kommt – aber zu langsam für die Industrie.

Um als Forschungs- und Produktionsstandort für international agierende Unternehmen weiterhin attraktiv zu sein, investiert der Standortbetreiber in die Infrastruktur, die auf den speziellen Bedarf der Standortgesellschaften ausgerichtet ist.

Eine dauerhafte Verlagerung von der Straße auf die Schiene soll ermöglicht werden. Hier müssen Industrie, Logistik und Politik zusammenarbeiten.

Eine wachsende Wirtschaft wird zu mehr Güterverkehr führen. Das zeigen aktuelle Prognosen des Bundesverkehrsministeriums (BMDV). Umso dringender ist, dass marode Straßen, Brücken, Schienen und Wasserwege schnellstens auf Vordermann gebracht werden.

Die deutschen Chemieparks sind ein weltweit beachtetes Erfolgsmodell, um das uns viele Länder beneiden, meint Günther. Angesichts explodierender Preise für Energie sei dieses Erfolgsmodell aber ernsthaft in Gefahr.

So wichtig der Schienenverkehr für Anlagenbetreiber in der Chemie- und Prozessindustrie ist, viele stellt er vor einige Herausforderungen. Das gilt sowohl für die eigenen als auch für öffentliche Strecken.

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Industriezukunft spielt die Frage der Deckung des Kohlenstoffbedarfs und des Umgangs mit unvermeidbaren CO2-Mengen eine bedeutende Rolle. Voraussetzung ist der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur.

In seiner Kolumne fordert der Geschäftsführer des Verbands für Anlagentechnik und Industrieservice, Dietmar Kestner, den Gesetzgeber auf „schnell und konsequent“ zu handeln, damit Deutschland bei der Wasserstoffwirtschaft nicht den Anschluss verliere. Denn nur so könnten Europa und Deutschland im Wettbewerb mithalten und eine nachhaltige Zukunft für die Industriestandorte sichern.

Der steigende Bedarf an Gastransportkapazität verpflichtet die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber, ihr Netz bedarfsgerecht um- und auszubauen.

Die nationale Wasserstoffstrategie, die stark auf die Technologieführerschaft setzt, muss um eine Infrastrukturstrategie ergänzt werden.




Im Rahmen seiner Geschäftsstrategie GETEC Infra bietet GETEC Heat & Power Infrastrukturdienstleistungen für Industrieparks an.




Der Standortbetreiber InfraServ Knapsack zählt seit Jahren zu den führenden Unternehmen in Bereich Industriedienstleistungen.

In Monsheim bei Worms baut Pfenning Logistics ein Multi-User-Logistikzentrum.

Der Markt für Lithium wächst. Nach Berechnung der Deutschen Bank soll die weltweite Nachfrage nach Lithium bis 2025 über 150% steigen. Der Einsatz von Lithium in Batterien ist ein Grund dieses Wachstums. Bereits heute wird rund ein Drittel der Lithiumproduktion in Batterien verbaut – in fünf Jahren schon die Hälfte. Doch Lithium-Ionen-Batterien können in Brand geraten oder explodieren. Forschungsergebnisse des Industriesachversicherers FM Global liefern neue Erkenntnisse über Brandrisiken im Lager.








Gibt es „die Chemieindustrie“? Sicherlich nicht – die Chemieindustrie ist mindestens so heterogen wie ihre Produkte. Beginnend bei grundlegenden Unterscheidungen zwischen Grund- und Spezialchemie bis hin zu Produkten und deren Handling.


Die Unterelberegion ist ein attraktiver Wirtschaftsraum für Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Pharma und Logistik.



In der 1993 gegründeten GETEC Gruppe sind unter dem Dach der Konzernmuttergesellschaft inzwischen sechs Tochtergesellschaften samt Beteiligungen vereint.
















