28.07.2011 • News

ThyssenKrupp-Xervon: Shutdown in Rotterdam ist kein Problem

ThyssenKrupp-Xervon: Shutdown in Rotterdam ist kein Problem Äußerst flexibel und sicherheitsbewusst zeigte sich ThyssenKrupp-Xervon beim Shutdown einer Rotterdamer Raffinerie. Eigentlich hätte die Raffinerie für einen turnusmäßigen Turnaround ihren Betrieb dreieinhalb Wochen lang einstellen sollen. Eine Anlagenstörung brachte den Terminplan völlig durcheinander und verursachte nicht nur die kurzfristige Vorverlegung des Shutdowns, sondern auch seine mehrfache Verlängerung auf letztendlich fast zehn Wochen Dauer. Die riesige Raffinerie war für den Stillstand in fünf große Segmente aufgeteilt worden. Eines davon wurde zur Revision an ThyssenKrupp Xervon übergeben. Diese zeichnete verantwortlich für die Gewerke Gerüstbau, Isolierung und Reinigung. Man übernahm die Demontage und erneute Montage sämtlicher Apparate und Equipments wie Behälter, Kolonnen, Wärmetauscher, Filter, Luftkühler etc.. Auch kleinere Schweißarbeiten gehörten zum Arbeitsumfang.

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