20.09.2013 • News

Sepawa fördert Stiftungsprofessur

V.l.n.r.: Präsident Dr. Oliver Herrmann, Dr. Horst Lothar Möhle (SEPAWA), Dr....
V.l.n.r.: Präsident Dr. Oliver Herrmann, Dr. Horst Lothar Möhle (SEPAWA), Dr. Hubert Honvehlmann (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft), Prof. Barbara Becker (Dekanin Fachbereich Life Science Technologies) und Prof. Thomas Gassenmeier (Leiter des Studiengangs „Technologie der Kosmetika und Waschmittel“)

Um die Lehre und Forschung im Bereich Kosmetika und Waschmittel zu stärken, fördert die Sepawa (Vereinigung der Seifen-, Parfüm- und Waschmittelfachleute) in Kooperation mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Stiftungsprofessur am Fachbereich Life Science Technologies der Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit insgesamt 850.000 €. Damit kann das neue Fachgebiet für „Technologie und Analytik der Waschmittel- und Körperpflegeprodukte" für die ersten fünf Jahre finanziert werden. Der Bachelorstudiengang „Technologie der Kosmetika und Waschmittel", der in seiner Form deutschlandweit einzigartig ist, hat das Ziel, die Absolventen zu befähigen, Planung, Organisation und Durchführung komplexer Handlungsabläufe bei den Herstellern kosmetischer Mittel und bei deren Rohstoff- und Anlagenlieferanten auszuführen. Voraussetzung hierfür ist eine detaillierte Kenntnis der breit gefächerten Produktpalette und deren Rohstoffe in der Kosmetikindustrie und der damit verbundenen Technologien. Neben der Lehre soll die Stiftungsprofessur auch aktuelle Forschungsthemen mit industrieweiter Bedeutung bearbeiten. Darüber hinaus wird man eine Sepawa-Summer- School zur Fortbildung ingenieur- und naturwissenschaftlich orientierter Mitarbeiter der Industrie aufbauen. Dr. Horst Lothar Möhle, Mitglied im Vorstand der Sepawa, erläutert: „Die Industrieunternehmen brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, um im globalen Wettbewerb zu bestehen...Wir sind sicher, dass diese Stiftungsprofessur mittelfristig zu einem Innovationsschub in den von der Sepawa vertretenen Branchen führen wird". Die W2-Professur ist derzeit ausgeschrieben und soll zum Sommersemester 2014 besetzt werden.

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