11.11.2012 • News

Preisdruck setzt DSM zu

Der weltgrößte Vitaminhersteller DSM hat nach einem Gewinneinbruch im abgelaufenen Qrl.seine Jahresprognose leicht gesenkt. Dem niederländischen Chemiekonzern macht vor allem der Preisdruck für ein Produkt zu schaffen, aus dem Nylon hergestellt wird. Im dritten Jahresviertel sank das Betriebsergebnis nach Angaben unerwartet kräftig um 36 % auf 147 Mio.€ ein. Damit verfehlte DSM die Analystenerwartungen deutlich. Wegen niedrigerer Preise für sein Nylon-Produkt Caprolactam, senkte das Unternehmen zudem seine Gewinnprognose für die entsprechende Sparte. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen (Ebitda) dürfte hier nun leicht schrumpfen. An den Prognosen für die übrigen Geschäftsbereiche hielt DSM fest.

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