22.01.2014 • News

OMV schließt Seismik-Studie im Schwarzen Meer ab

Der österreichische Erdöl- und Gaskonzern OMV hat gemeinsam mit Partnern eine große Seismik-Studie über das mögliche Kohlenwasserstoff-Vorkommen im Schwarzen Meer abgeschlossen. Die Daten aus der so genannte 3D-Seismik-Studie im bulgarischen Teil des Schwarzen Meeres sollen Aufschluss darüber geben, an welcher Stelle die Erkundungsbohrungen stattfinden sollen, teilte OMV am Dienstag mit.

Der untersuchte Block Han-Asparuh befindet sich laut OMV vor der Küste Bulgariens und erstreckt sich über eine Fläche von 14.220 km2, mit Wassertiefen von bis zu 2.200 m. Die Erkundungsbohrungen von OMV und den Joint-Venture-Partnern Total und Repsol sollen 2015 und 2016 vorgenommen werden. Erst danach könne das mögliche Öl- und Gasvorkommen näher bestimmt werden.

 

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