19.02.2013 • News

Novartis verkauft Lizenz an Santhera

Novartis verkauft Lizenz an Santhera – Der Novartis-Konzern und das Schweizer Unternehmen Santhera Pharmaceuticals haben ein Lizenzabkommen bei Behandlung von angeborener muskulärer Dystrophy (CMD) abgeschlossen.

Die genetische Erkrankung ruft bei Kindern eine lebensbedrohende Muskelschwäche hervor. Santhera wird für den Novartis-Wirkstoff Omigapil bis Ende 2008 eine Phase-II-Studie mit CMD-Patienten starten.

Das Unternehmen verpflichtet sich zu Upfront- und Meilensteinzahlungen und erhält das Recht auf die Nutzung aller klinischen und vorklinischen Daten zu Omigapil.

Novartis erhält Zahlungen und eine Umsatzbeteiligung bei Zulassung des Produkts und kann unter gewissen Bedingungen die Rechte zurückkaufen.


www.novartis.com

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.