IMCD: Von pharmazeutischer Expertise zu marktreifen Lösungen
Auf der CPHI Milan 2026 zeigt IMCD, wie sich komplexe Wirkstoffe schneller in praxisnahe, patientenorientierte Formulierungen überführen lassen.
Von komplexen Freisetzungsprofilen bis zur begrenzten Löslichkeit von APIs: Pharmahersteller stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen. Hinzu kommt ein wachsender Zeit- und Kostendruck bei der Entwicklung, damit neue Produkte schneller den Markt erreichen. Dabei müssen Hersteller nicht nur Stabilität und Wirksamkeit sicherstellen, sondern auch die regulatorischen Anforderungen, skalierbare Prozesse und die Bedürfnisse der Patienten im Blick behalten. Gefragt sind daher integrierte Lösungsansätze, die technische Expertise, Wirkstoffwissen und regulatorisches Verständnis zusammenbringen. Auf der CPHI Milan 2026 zeigt IMCD, ein weltweit führender Partner für Spezialchemikalien und Ingredienzen, wie sich das Zusammenspiel von Wirk- und Hilfsstoffen, Formulierungsexpertise und analytischer Kompetenz in marktfähige, patientenorientierte Lösungen übersetzen lässt.

Entwicklungskompetenz global vernetzt
Bei anspruchsvollen APIs können Löslichkeit, Bioverfügbarkeit oder ein komplexes Freisetzungsprofil die Entwicklung deutlich erschweren. Entscheidend ist daher, diese Herausforderungen frühzeitig zu adressieren. Unter dem Leitmotiv „From Science to Solutions. Faster. Smarter. Patient-Focused“ unterstützt IMCD Pharmaceuticals als strategischer Entwicklungspartner bei komplexen Formulierungsaufgaben. In den weltweit acht Pharmaceutical Technical Centres (PTCs) entwickeln die technischen Teams in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern Konzepte, die aktuelle Marktanforderungen aufgreifen und wissenschaftlich Expertise in praktische Lösungen überführen. Marktreife Formulierungen und Ready-to-Use-Kits bieten Herstellern eine fundierte Ausgangsbasis für eigene Projekte. Das kann Entwicklungszeiten und -risiken reduzieren und dazu beitragen, Herstell- sowie Skalierbarkeit frühzeitig im Prozess zu berücksichtigen.
Freisetzung der Wirkstoffe gezielt steuern
Bei Formulierungen mit verlängerter Wirkstofffreisetzung entscheidet das Freisetzungsprofil maßgeblich über die therapeutische Performance. Anspruchsvoll wird es, wenn eine zuverlässige Wirkstofffreisetzung über viele Stunden und unter unterschiedlichen pH-Bedingungen erfolgen muss. Genau hier setzen zwei im Labor entwickelte Extended-Release (ER) Plattformen an: eine Bilayer-Tablette mit Canagliflozin und Metforminhydrochlorid sowie eine Upadacitinib-ER-Tablette. Ein wissenschaftlich fundierter Entwicklungsansatz zielt dabei auf eine robuste, pH-unabhängige Freisetzung und eine konstante Wirkstofffreisetzung über 24 Stunden ab. Auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber alkoholinduziertem Dose Dumping wird im Formulierungsdesign berücksichtigt.
Patienten im Mittelpunkt
Neben der technischen Umsetzung rücken auch patientenbezogene Anforderungen in den Fokus. Je nach Wirkstoff und Anwendung sind dabei unterschiedliche Darreichungsformen und Formulierungsstrategien gefragt. Das zeigen auch die weitere IMCD Pharmaceutical Lösungen, darunter eine Clotrimazol-Creme. Denn auch bei topischen Darreichungsformen entscheidet die Wirkstoffverfügbarkeit am Zielort über die Formulierungsleistung. Entsprechend müssen Wirkeigenschaften und Anwendungsanforderungen bereits im frühen Stadium der Formulierungsentwicklung zusammengedacht werden.
Treffen Sie IMCD
Welche Formulierungsherausforderung steht bei Ihnen als Nächstes an? Besuchen Sie IMCD Pharmaceuticals vom 6. bis 8. Oktober auf der CPHI Milan 2026 am Stand 1B18. Im CoLab Corner auf dem Stand erhalten Sie in 20-minütigen Expert-Sessions zu Mucoadhäsion und Modified Release praxisnahe Einblicke in aktuelle Formulierungsansätze. Entdecken Sie unsere innovativen Formulierungen, entwickelt von unseren technischen Experten weltweit.
CPHI Milan 2026










