21.01.2016 • News

Evonik beteiligt sich an Medizintechnik-Start-up Synoste

Evonik Industries hat über seinen Venture-Capital-Arm in das Start-up Synoste investiert und hält nun eine Minderheitsbeteiligung an dem in Düsseldorf und Helsinki (Finnland) ansässigen Medizintechnik-Unternehmen. Die Investition erfolgte im Rahmen einer Series-A-Runde, an der sich außerdem der deutsche High-Tech Gründerfonds, die beiden finnischen Venture-Capital-Fonds Finnvera und Lifeline Ventures sowie finnische Business Angel beteiligt haben. Das Volumen der gesamten Finanzierungsrunde liegt im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.

Das 2012 gegründete Unternehmen Synoste ist ein Spin-off der Aalto-Universität in Espoo (Finnland). Zusammen mit der orthopädischen Spezialklinik Orton in Helsinki hat das Unternehmen ein Hightech-Implantat entwickelt, mit dem sich minimal invasiv Beinlängendifferenzen behandeln lassen, die langfristig zu chronischen Rückenschmerzen und Arthrose führen. Dabei wird der Knochen des kürzeren Beins über mehrere Monate hinweg schonend verlängert. Für die Patienten verspricht das Implantat im Vergleich zu etablierten Methoden eine einfachere Therapie, die weniger Schmerzen verursacht und weniger Risiken birgt.

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