10.07.2014 • News

EU verurteilt Teva und Servier zu Millionenstrafe

Die EU-Kommission hat den französischen Pharmakonzern Servier und die israelische Ratiopharm-Mutter Teva zu einer Strafe von rund 428 Mio. € verurteilt. Insgesamt hätten sechs Unternehmen die Markteinführung von günstigen Nachahmer-Medikamenten blockiert, begründete die Brüsseler Behörde ihre Entscheidung. Servier muss mit 331 Mio. € den Löwenanteil berappen, der weltgrößte Generika-Hersteller Teva erhält eine Strafe von rund 16 Mio. €, der Rest verteilt sich auf die vier anderen Generika-Hersteller. Servier habe systematisch Konkurrenten aufgekauft, um zu verhindern, dass sie am Markt teilnähmen, sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia.

CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.