Caramba profiliert sich als Partner der Fertigungsindustrie

Dr. Bernd Weyershausen, Geschäftsführer Marketing & Sales, Caramba
Dr. Bernd Weyershausen, Geschäftsführer Marketing & Sales, Caramba

Von Rostlösern, Kriechölen und Scheibenreinigern zur innovativen Hochleistungs-Spezialchemie – Caramba hat sich mit einem scharfen Profil und individuellen, kundenspezifischen Lösungen in industriellen Fertigungsprozessen in den letzten Jahren stark gewandelt.

„Unser Ziel ist es, die Reinigung, die Behandlung, Veränderung und den Schutz von Materialoberflächen zu vereinfachen und zu verbessern“, formuliert Dr. Bernd Weyershausen, Geschäftsführer Marketing & Sales von Caramba. „Dabei können wir auf unsere sehr lange Erfahrung und Entwicklungskompetenz bauen. Gute Produkt- und Leistungsqualität rund um unsere Kernkompetenz „Reinigen“ sind schon immer die Voraussetzung für den Erfolg unseres Unternehmens. Doch uns geht es längst nicht mehr nur um standardisierte Produkte, sondern um ganzheitliche, individuelle Prozesslösungen.“

Ob im Automobilbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, Werkzeug-, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik oder Solarindustrie – in der Herstellung von Metall-, Glas- oder Kunststoffbauteilen sind Reinigung und Oberflächenbehandlung unverzichtbares Glied in der Produktionskette. Qualität und Effizienz dieses Prozesses hängen entscheidend von der auf die jeweiligen Verfahrensschritte zugeschnittenen Produktlösung ab. Bewährter Standard ist dabei die „ABC-Methode der Lösungsentwicklung: A wie Analyse und Verständnis des Produktionsprozesses und der spezifischen Anforderungen vor Ort. B wie Beurteilung, Beratung und Empfehlung von Lösungswegen. Und schließlich C wie der „Caramba-Effekt“. Den „Caramba-Effekt“ würden die Industriekunden unmittelbar merken, erklärt Weyershausen, durch optimierte Prozesse und eine deutliche Effizienzsteigerung in der Fertigung. Als wesentlichen Erfolgsfaktor für das Unternehmen sieht Weyershausen nicht zuletzt die Forschung & Entwicklung. Hier ist das Unternehmen auf dem Weg, die Mitarbeiterzahl in kurzer Zeit zu verdoppeln. Darüber soll am Standort Duisburg ein neues Technologiezentrum entstehen. „Forschung und Entwicklung müssen Hand in Hand mit Marktkenntnis, Marketing und Vertrieb gehen“, so Weyershausen. Unsere Entwickler müssen die Märkte und Prozesse unserer Kunden verstehen; daher sind sie vielfach schon bei Kundenterminen mit dabei.“

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