CAC - Chemieanlagenbau Chemnitz erweitert Chlor-Alkalianlage für Donau Chemie
Donau Chemie mit Sitz in Wien, Österreich, hat Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) mit der Erweiterung der bestehenden Membranelektrolyse am Produktionsstandort in Brückl/Österreich um eine Jahreskapazität von rund 30.000 Tonnen Chlor und der entsprechenden Menge Natronlauge beauftragt.


"Wir freuen uns, dass wir von der Donau Chemie Gruppe als Lieferant ausgewählt wurden, da wir bereits bei der Umrüstung vom Quecksilberverfahren auf eine moderne Membrantechnologie in Brückl involviert waren", sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer von CAC.
Als Spezialist für Anlagenbau und Verfahrenstechnik verfügt das sächsische Unternehmen über eine mehr als 50jährige Erfahrung in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie.
Die im Familienbesitz befindliche Donau Chemie Gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich der chemischen Industrie mit den vier Geschäftsbereichen Entwicklung und Produktion von Industriechemikalien, Elektrolyse-Produkte und Kalziumkarbid, Entwicklung, Konfektionierung und Handel mit Industriechemikalien in Zentral- und Osteuropa sowie Aktivkohleproduktion. Die junge Sparte Consumer-Produkte (Donau Kanol) entwickelt und produziert flüssige Haushaltsprodukte und Kosmetik für Handelsketten. Die Donau Chemie Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 292 Millionen Euro und beschäftigt rund 900 Mitarbeiter in 11 Ländern.
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