25.07.2012 • News

Bayer prüft Auslagerung von Arzneitests der frühen Phase

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer erwägt die Auslagerung von Medikamententests der frühen Phase an externe Dienstleister. Der Konzern prüfe, ob die Arzneitests der Phase I künftig anders organisiert werden könnten, sagte ein Bayer-Sprecher am Mittwoch. Bis zum Jahresende will Bayer nach Angaben des Sprechers eine Entscheidung über die Zukunft seiner Test-Einrichtungen treffen.

In der klinischen Phase I werden neue Medikamente zunächst an einer geringen Anzahl gesunder Probanden auf ihre Verträglichkeit hin geprüft. Bayer betreibt mit 25 Mitarbeitern zwei solcher Teststationen an seinen Standorten in Berlin und in Wuppertal. Mit Phase II werden die Tests umfangreicher, und Medikamente werden dann auch am Patienten untersucht. Drei solche Studienphasen müssen neue Präparate vor einer Zulassung überbestehen. Von Phase I bis zur Marktreife eines neuen Medikaments dauert es zumeist Jahre.

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.