28.02.2013 • News

Bayer-Gesundheitssparte soll sechs Prozent jährlich wachsen

Bayer will angetrieben durch neue Medikamente in seinem Gesundheitsgeschäft bis 2015 jährlich um etwa 6% wachsen. Damit werde die Sparte, zu der auch das Pharmageschäft gehört, bis dahin ihren Umsatz währungs- und um Zu- und Verkäufe bereinigt in Richtung 22 Mrd. € ausbauen, kündigte Bayer am Donnerstag in Leverkusen an. 2012 kam das Gesundheitsgeschäft auf Umsätze von 18,6 Mrd. €. Das Pharmageschäft werde dabei voraussichtlich um 7% pro Jahr zulegen und bis 2015 den Umsatz in Richtung 13 Mrd. € steigern. Die operative Rendite (bereinigte Ebitda-Marge) im Gesundheitsgeschäft soll sich auf 29% (2012: 27,2) zu bewegen.

Auch dem Pflanzenschutzgeschäft gab Bayer neue Ziele bis 2015 vor. So soll der Teilkonzern bis 2015 seinen Umsatz in Richtung 10 Mrd. € erhöhen und dabei eine operative Rendite von 24% erzielen. Seinen Kunststoffbereich will Bayer durch weitere Sparmaßnahmen schlagkräftiger machen. Diese sollen bis 2015 etwa 1,5% zur operativen Rendite beitragen.

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.