07.11.2012 • News

BASF optimiert ihre Organisationsstruktur

BASF optimiert ihre Organisationsstruktur, um Kundenbranchen besser zu bedienen und die operative und technologische Exzellenz zu steigern. Die Veränderungen spiegeln die „We create chemistry"-Strategie wider, die aufzeigt wie die BASF ihre Position als weltweit führendes Chemieunternehmen stärken will. Die Anzahl der Segmente wird von sechs auf fünf reduziert und die Anzahl der Bereiche von 15 auf 14. Die Änderungen werden zum 1. Januar 2013 wirksam.

BASF liefert Produkte und Lösungen an nahezu alle Branchen. Ihr Portfolio umfasst das klassische Chemikaliengeschäft, maß­geschneiderte Produkte und funktionale Materialien und Lösungen sowie Öl und Gas. Innerhalb dieses Portfolios erfordern verschie­dene Geschäftsmodelle unterschiedliche Kompetenzen, um erfolgreich zu sein. „Die Breite an Fähigkeiten und Kenntnissen, die wir unter einem Dach vereinen, zeichnet uns gegenüber unseren Wettbewerbern aus. In der neuen Organisation wird die Bündelung von Produktgruppen mit dem gleichen Geschäftsmodell dem Management helfen, sich stärker auf die Erfolgsfaktoren zu konzentrieren, die einen Marktführer ausmachen - sowohl bei der Erfüllung von Kundenanforderungen als auch bei der operativen Exzellenz", sagte Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF. Im Einzelnen werden folgende organisatorische Veränderungen zum 1. Januar 2013 umgesetzt:

Ein neuer Bereich Performance Materials wird im derzeitigen Segment Functional Solutions geschaffen, das in Functional Materials & Solutions umbenannt wird. Die übrigen Bereiche dieses Segments bleiben unverändert die Bereiche Catalysts, Construction Chemicals und Coatings. Haupterfolgsfaktoren für diese Geschäfte sind ein tiefes Verständnis der Kundenbranchen und ihrer Wertschöpfungsketten sowie interdisziplinäres Wissen, das stetige Innovationen ermöglicht. Die maßgeschneiderten Produkte und Dienstleistungen werden durch Branchen- und Anwendungsexpertise unterstützt.

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