03.01.2012 • News

AstraZeneca dämpft Gewinnerwartungen aufgrund negativer Studienergebnisse

AstraZeneca muss wegen negativer Studienergebnisse seine Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr dämpfen. Wie der Konzern mitteilte, werden durch die Einstellung verschiedener Testreihen Abschreibungen in Höhe von mehr als 380 Mio. US-$ (292 Mio. €) fällig. Die Summe wird der Konzern eigenen Angaben zufolge im 4. Qu. verbuchen. Dadurch dürfte der Gewinn je Aktie im Gesamtjahr zwar noch weiterhin in der Spanne von 7,20 bis 7,40 US-$ ausfallen, aber vermutlich eher am unteren Ende.  AstraZenca hat mehrere Wirkstoffe in der Pipeline, die nicht den gewünschten Erfolg brachten. Dazu gehören der Krebswirkstoff olaparib sowie TC-5214 gegen schwere Depressionen.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Meist gelesen