
Ohne Start-ups keine Bioökonomie
Die Entwicklung einer funktionalisierten Faser aus Grünabfällen konnte sich den ersten Platz sichern.

Die Entwicklung einer funktionalisierten Faser aus Grünabfällen konnte sich den ersten Platz sichern.

In der Anlage Biocampus Multipilot, die im Hafen Straubing-Sand entsteht, können Verfahren der industriellen Biotechnologie in einen großtechnischen Maßstab überführt werden.

Nach neun Monaten Wettbewerbszeit stehen sie fest – die Gewinner des Gründerwettbewerbs „PlanB – Biobasiert.Business.Bayern.“

„Phantasie ist wichtiger als Wissen“ – dieses Zitat von Albert Einstein fiel auch beim Besuch des Bayerischen Verkehrsministers Hans Reichhart im Hafen Straubing-Sand.

Beim großen Prämierungsevent in der vollbesetzten Sennebogen Akademie in Straubing präsentierten die von der Jury ausgewählten fünf Finalisten nun ihre Geschäftsideen für mehr Nachhaltigkeit und eine biobasierte Wirtschaft.


Eine gute Geschäftsidee für eine Zukunft ohne Erdöl und eine Portion Motivation, diese in einen Geschäftsplan zu gießen – das sind die Hauptzutaten für Erfolg beim Businessplanwettbewerb „PlanB – Biomasse.Business.Bayern“.

Neben dem Ausbau wissenschaftlicher Einrichtungen in Straubing, der Region der Nachwachsenden Rohstoffe, soll die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Sektor weiter gestärkt werden.

Rohstoffwandel, grüne Chemie, Bioökonomie – vielversprechende Aussichten. Studien bejubeln das Potential der biobasierten Wirtschaft.

Neben dem Ausbau der wissenschaftlichen Einrichtungen in Straubing, der "Region der nachwachsenden Rohstoffe", soll die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Sektor weiter gestärkt werden.

BioCampus Straubing hat die Preise in ihrem erstmalig ausgeschriebenen Businessplanwettbewerb „PlanB - Biomasse.Business.Bayern" vergeben.

BioCampus Straubing veranstaltete als einer der 14 Partner des Europäischen BERST (BioEconomy Regional Strategy Toolkit)-Netzwerks den ersten regionalen Workshop des im Dezember 2013 angelaufenen Projekts.