26.10.2018 • News

Studienpreis Wirtschaftschemie 2018 an Anja Müsch

Die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW), eine Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), verleiht den Studienpreis Wirtschaftschemie in diesem Jahr an Anja Müsch, Absolventin des Masterstudiengangs Wirtschaftschemie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

Anja Müsch erhält den Studienpreis Wirtschaftschemie.
Anja Müsch erhält den Studienpreis Wirtschaftschemie.

Als Begründung für den mit 1000 EUR dotierten Preis nannte das zuständige Komitee die sehr guten Leistungen während des gesamten Studiums sowie die Flexibilität der Preisträgerin, neben dem Studium Praxiserfahrungen und interdisziplinäre Kenntnisse zu erwerben.

Die 26-Jährige schloss ihr Studium der Wirtschaftschemie an der Heinrich-Heine-Universität im April dieses Jahres mit 1,0 ab – der besten Note seit Einführung des Masterstudiengangs. Neben ihrem interdisziplinären Studium war Anja Müsch in der Hochschule ebenfalls fachübergreifend engagiert und übernahm unter anderem Koordinations- und Lehrtätigkeiten an der Naturwissenschaftlichen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Zudem nahm die Preisträgerin bereits sehr aktiv und erfolgreich Einblicke in die Berufspraxis bei Bayer und Merck. So unterstützte die Preisträgerin während ihres Masters das Science Relations Team von Merck, in dem sie sich verstärkt mit der Interaktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und darin enthaltenen Innovationspotentialen auseinandersetzte. Heute ist Müsch als Graduate im Inhouse Consulting von Merck tätig.

Der VCW-Studienpreis Wirtschaftschemie wird jährlich im deutschsprachigen Raum ausgeschrieben und zeichnet exzellente Studienleistungen im Fach Wirtschaftschemie aus. Die Preisübergabe findet dieses Jahr im Rahmen der VCW-Konferenz "Circular Economy" in Leverkusen statt. Ziel des Studienpreises Wirtschaftschemie ist es, das Profil des Faches innerhalb der naturwissenschaftlichen Fakultät zu schärfen. Insbesondere sollen das Fach Wirtschaftschemie und die prämierten Studienabgänger im industriellen Umfeld stärker bekannt gemacht werden, um so auf die Attraktivität des Studiengangs für Studenten hinzuweisen.

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