22.09.2011 • News

Stada an GlaxoSmithKline-Geschäften interessiert

Stada interessiert sich laut einem Zeitungsbericht für einen Teil der von GlaxoSmithKline (GSK) zum Verkauf gestellten rezeptfreien Medikamente. Stada halte dafür mehrere 100 Mio. € bereit, schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD/Montag) mit Verweis auf Finanz- und Branchenkreise. Die Chancen der Hessen seien aber dadurch begrenzt, dass GSK ein Gesamtpaket verkaufen wolle, Stada sich aber nur für das Europa-Geschäft interessiere. Der im April zum Verkauf gestellte Teil der GSK-Sparte für frei verkäufliche Medikamente umfasst dem Bericht zufolge einen Umsatz von rund 500 Mio. £ (umgerechnet rund 570 Mio. €). Stada interessiere sich für das Europa-Geschäft mit rund 190 Mio £ Umsatz (218 Mio.€ ). Neben Stada seien die Finanzinvestoren Bain und Blackstone im Rennen. Sie verfügen dem
Bericht zufolge über die Finanzkraft, das Gesamtpaket zu übernehmen. Stada wird laut "FTD" von der Bank HSBC beraten. GSK arbeite mit Goldman Sachs zusammen.

 

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