Mit Henning Schröder erweitert TST die Geschäftsführung
Henning Schröder ist zum 1. Januar 2026 in die Geschäftsführung verschiedener TST-Gesellschaften berufen worden.

Die TST-Gruppe stärkt ihre Führungsebene. Henning Schröder ist zum 1. Januar 2026 in die Geschäftsführung verschiedener TST-Gesellschaften berufen worden. Der 40-jährige Diplom-Betriebswirt wird mit seiner langjährigen Erfahrung in Logistik und Supply Chain Management die operative Steuerung sowie die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe maßgeblich mitgestalten.
In seiner neuen Rolle verantwortet Schröder künftig insbesondere die operativen Aktivitäten des Logistikers in Nordrhein-Westfalen, Nord- und Ostdeutschland – einschließlich der Hamburger Gesellschaften von TST. Darüber hinaus wird der Bremer eine zentrale Rolle in der strategischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe übernehmen und Themen wie Digitalisierung und operative Transformation vorantreiben.
Schröder verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Logistik – sowohl auf Seiten der Produktion, des Handels als auch in der Logistikdienstleistung. Nach fünf Jahren bei Hellmann Worldwide Logistics inkl. eines dualen Studiums und Stationen im SCM- und IT-Bereich folgte der nächste Karriereschritt als Projektmanager Warehousing bei der Nagel-Group in Versmold.
Führungsverantwortung übernahm er zunächst bei Lieken Brot- und Backwaren, später bei der Lidl Stiftung in Neckarsulm als Bereichsleiter Inbound Logistics und zuletzt als Leiter Supply Chain Management & IT bei Finnern (u. a. RINTI Hundefutter), wo er Transformations-, Digitalisierungs- und Netzwerkprojekte verantwortete.
Mit der Erweiterung der Geschäftsführung setzt die Inhaberfamilie ein weiteres klares Signal für Kontinuität und Zukunftssicherung. Erst vor kurzem wurde der Vertrag von TST-Geschäftsführer Marcel Bicking, der die Gruppe gemeinsam mit Frank und Melanie Schmidt führt, vorzeitig über das Jahr 2030 hinaus verlängert.
Ziel von Frank Schmidt, der das Unternehmen vor 36 Jahren gegründet hat, ist es, Wachstum, Modernisierung und Effizienz weiter zu beschleunigen – mit Schwerpunkten auf der Optimierung operativer Strukturen, Investitionen in Automatisierung und IT-Systeme sowie der Weiterentwicklung der gruppenweiten Wertschöpfungsketten.









