15.07.2011 • News

EU-Gericht verringert Kartellstrafe für Eni

Der italienische Petrochemie- und Energiekonzern Eni muss eine deutlich geringere Kartellstrafe bezahlen als von der EU-Kommission verhängt. Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg entschied , die Strafe von 272,25 Mio.€ auf 181,5 Mio. €. Bei dem Verfahren ging es um Preisabsprachen für synthetischen Kautschuk. Die Beteiligung der Unternehmen Unipetrol und Trade-Stomil an dem Kartell sah das Gericht nicht als erwiesen an und hob die Entscheidung der Kartellwächter auf. Die Geldbußen für die Kartell-Beteiligten Dow Chemical und Shell hielten sie hingegen aufrecht.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Innovation Pitch

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften
Entdecken Sie die Innovatoren von morgen

Die Start-up-Plattform für Chemie und Biowissenschaften

CHEManager Innovation Pitch unterstützt Innovationen in der Start-up-Szene der Chemie- und Biowissenschaften. Die Plattform ermöglicht es Gründern, Jungunternehmern und Start-ups, ihre Unternehmen der Branche vorzustellen.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.