26.09.2013 • News

Ein neues Haus für die K+S-Forschungskompetenz

Mit dem ersten Spatenstich hat heute der Bau des Analytik- und Forschungszentrums (AFZ) der K+S Gruppe in Unterbreizbach (Wartburgkreis) begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der Landes- und Lokalpolitik gaben die K+S-Vorstände Gerd Grimmig und Dr. Thomas Nöcker grünes Licht für den Beginn der Arbeiten.

Das neue Analytik- und Forschungszentrum der K+S Gruppe ist ein wichtiger Baustein im Bestreben der K+S Gruppe, Forschungs- und Analyseverfahren deutlich voranzutreiben. „Mit dem Neubau schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass wir unsere führende technologische Position bei der Gewinnung und Verarbeitung von heimischen Stein- und Kalisalzen sowie die Innovationskraft der K+S Gruppe weiter stärken", sagt Vorstand Gerd Grimmig.

Der Neubau in einem jüngst erschlossenen Gewerbegebiet bietet mit rund 9.000 m2 Nutzfläche ausreichend Platz für über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die umfangreiche Forschungsarbeiten und Analytikdienstleistungen durchführen. Die zentrale Position im Werra-Revier ermöglicht „Arbeiten auf kurzem Weg" mit den Produktionsstandorten Unterbreizbach, Hattorf und Wintershall des Werkes Werra sowie dem Werk Neuhof-Ellers bei Fulda und liegt auch zentral für die anderen deutschen Werke der K+S Gruppe.

„Das neue Analytik- und Forschungszentrum der K+S Gruppe wird weitere hochqualifizierte Menschen in die Region ziehen. Davon werden das Unternehmen, die Wirtschaft und die Menschen im hessisch-thüringischen Kalirevier gleichermaßen profitieren", sagt K+S-Vorstand Dr. Thomas Nöcker. Der Freistaat Thüringen wird den Neubau im Rahmen seiner Wirtschaftsförderung unterstützen.

 

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