Chemiepark Bitterfeld-Wolfen beteiligt sich an Nexwafe

Die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen (CPG), Standortbetreiberin des gleichnamigen Chemieparks, beteiligt sich an der Nexwafe. Das Spin-off des Fraunhofer ISE hat mit seiner bahnbrechenden Technologie die Herstellung von Siliziumwafern für Photovoltaik befördert. Die Beteiligung der CPG erfolgte pari passu zu der von Nexwafe im Dezember 2017 erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde, in der sich unter der Leitung von Saudi Aramco Energy Ventures (SAEV) der Green Gateway Fund 2 und der bestehende Investor Lynwood (Schweiz) beteiligten. Nexwafe plant in enger Kooperation mit der im Chemiepark ansässigen Silicon Products Bitterfeld (SPB) die weltweit erste Fabrik zur Herstellung von epitaktisch gewachsenen Siliziumwafern auf dem Firmengelände der SPB in Bitterfeld zu errichten.

Stefan Reber, CEO von Nexwafe, sagt dazu: „ Wir sehen in Bitterfeld die idealen Rahmenbedingungen für den Bau unserer Fertigung und freuen uns, mit dem Chemiepark und Silicon Products zwei starke Partner gefunden zu haben, die unsere Vision teilen und uns tatkräftig unterstützen können.“

Friedrich Schaaff und Hilmar Tiefel, Geschäftsführer und Gesellschafter der Silicon Products, unterstreichen: „Unsere Firmen ergänzen sich perfekt. Nexwafe hat das Know-how im Bereich der epitaktischen Waferherstellung. Wir bringen unsere Erfahrungen im Bau und Betrieb der benötigten Chemieanlagen und auf dem Gebiet der Solarindustrie ein.“

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