BASF Agricultural Solutions macht nächsten Schritt zur Börsenreife
BASF hat Citi, Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan als globale Koordinatoren für die Vorbereitung des geplanten Börsengangs (IPO) ihres Agricultural Solutions-Geschäfts beauftragt.

Damit macht BASF Agricultural Solutions den nächsten Schritt auf dem Weg zur Börsenreife bis Mitte 2027. BASF plant, wie bereits angekündigt, eine Notierung von Agricultural Solutions als Societas Europaea (SE) an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der mögliche Börsengang ist ein zentrales Element der „Winning Ways“-Strategie von BASF und soll das volle Wertpotenzial des Geschäfts als eigenständiges, ausschließlich auf den Agrarmarkt ausgerichtetes Unternehmen erschließen. Als führender Anbieter integrierter Agrarlösungen verbindet Agricultural Solutions ein starkes Pflanzenschutzgeschäft mit einem wachsenden Portfolio an Saatgut, Pflanzeneigenschaften (Traits) und biologischen sowie digitalen Lösungen, um Landwirte weltweit zu unterstützen.
Die rechtliche und operative Trennung des Geschäfts verläuft planmäßig. Bislang wurden etwa 80% des globalen Agricultural Solutions-Geschäfts auf eigenständige Gesellschaften übertragen, die ein neues, branchenspezifisches ERP (Enterprise Resource Planning)-System nutzen. Dadurch kann das Unternehmen noch effektiver und gezielter auf die Bedürfnisse der Agrarmärkte eingehen, seine Agilität steigern und die Kundennähe weltweit stärken. Gleichzeitig baut Agricultural Solutions die für ein börsennotiertes Unternehmen erforderlichen Governance-Strukturen und -Fähigkeiten weiter auf.











