
Sportförderung auf globaler und lokaler Ebene
Seit mehr als 40 Jahren begleitet Dow die olympische Bewegung, seit 2010 ist das Unternehmen offizieller Olympia-Sponsor und exklusiver Chemie-Partner.


Seit mehr als 40 Jahren begleitet Dow die olympische Bewegung, seit 2010 ist das Unternehmen offizieller Olympia-Sponsor und exklusiver Chemie-Partner.

Durch den Einsatz der von CHT hergestellten Chemikalie lässt sich der Tragekomfort eines Sport BHs für die Frauen entscheidend verbessern.

Der Bayer-Konzern gehört seit vielen Jahren zu den größten Sportförderern und Sportsponsoren Deutschlands.

Experten von Bilfinger helfen mittelständischen Unternehmen, ihre individuelle Roadmap für die Digitalisierung zu entwickeln.

Siliconelastomere sind extrem elastisch und flexibel – das zahlt sich in vielen Sportarten aus.

Der Kunststoff hält schlagartigen Beanspruchungen stand, ohne spröde zu werden und zu brechen.

Byk Additive führen zu echten Leistungsverbesserungen hinsichtlich Strapazierfähigkeit, Langlebigkeit und Farbstärke

Aufgrund des breitgefächerten Produktportfolios ist das Unternehmen an zahlreichen Anwendungen beteiligt, die im Segment Sport genutzt werden.

Jährlich organisiert das Unternehmen sportliche Events und nimmt an zahlreichen sportlichen Aktivitäten teil und fördert so den Kontakt der Biesterfelder untereinander.

Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei widmet sich bereits seit Jahrzehnten aktiv der Sportförderung.

Die Vorteile dieses Materials lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Leichtigkeit, Elastizität und Energierückführung.

Seit dem Jahr 2000 verbindet ABB und Special Olympics Deutschland (SOD) eine enge Partnerschaft.

Rund 80% des Portfolios der Evonik entfallen auf die Spezialchemie; 2010 lag dieser Anteil noch bei 40%

Seit Jahren kannten die Transportpreise in der Chemieindustrie nur eine Richtung: bergauf.

Gerade in der Pharmalogistik ist die Einhaltung bestimmter Leistungsfaktoren eine Grundvoraussetzung der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Dienstleister.

Die Lagerung sowie der Umschlag von Gesundheitsprodukten und Pharmaerzeugnissen ist an besondere Anforderungen und komplexe Voraussetzungen geknüpft.

Der Expertenkreis der Logistikweisen hat seine Einschätzung zur Entwicklung des Wirtschaftsbereichs Logistik für das Jahr 2020 mittlerweile mehrfach anpassen müssen. Die Dynamik der Coronakrise erfordert eine kontinuierliche Beobachtung der Entwicklung.

CHEManager befragte Thomas Bronnert, (VCI); Ralf Busche, BASF sowie Silvius Grobosch, BME und von der TH Köln Thomas Krupp und Michael Lorth zu den Auswirkungen der Coronakrise.

Die Coronakrise zeigt Schwachstellen und Auswirkungen in der Pharma Supply Chain.

Das Start-up Raumtänzer hat mit der Software Flux Remote eine Lösung entwickelt, die auf Basis der Augmented-Reality-(AR)-Technologie visuelle Hilfe leistet.

Kunststoff ist für die Kanu-Disziplinen ein entscheidender Partner, nicht nur als Sponsor, sondern auch als Material.

Die Coronakrise birgt die Chance, Lieferketten weltweit resilient und nachhaltiger zu gestalten: Wie steht die Pharmabranche zum Thema ökologisch nachhaltige Lieferketten?

Temperaturgeführte Stückgut-Transporte – vom Paket bis zur Palette - sind das Kerngeschäft des neuen bundesweit agierenden GDP-Netzwerks. 2019 entstand die Idee eines Pharma-Netzwerkes, 2020 setzen die kooperierenden Unternehmen aus der Logistik mit ihrem Markteintritt das Konzept in die Tat um.

Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute weltweit arbeiten an mehr als 150 verschiedenen Impfstoffen gegen Covid-19, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Infektionskrankheit.


Derzeit sind in Deutschland über 400 versorgungsrelevante, verschreibungspflichtige Medikamente von einem Lieferengpass betroffen (BfArM; 17. Mai 2020).


Die Covid-19-Pandemie hat weltweit tiefe Einschnitte hinterlassen. Gesundheitswesen, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und nicht zuletzt jedes einzelne Unternehmen stehen vor nie dagewesenen Herausforderungen.

In unsicheren Zeiten wie diesen müssen Start-ups mehr denn je ihre Entscheidungen sorgfältig abwägen.


Mit einem handlichen Gerät bei der Wareneingangskontrolle ganz einfach die angelieferten Rohstoffe auf Qualität und Echtheit überprüfen – das könnte mit einer Entwicklung aus Dresden schon bald möglich werden.

Hamilton ist ein global tätiges Unternehmen mit Hauptniederlassungen in den USA und der Schweiz.

Im Jahr 1897 in den Schweizer Alpen gegründet, ist Lonza heute ein renommiertes Life-Science-Unternehmen mit weltweit mehr als 100 Standorten und rund 15.500 Beschäftigten.

Seit Jahresbeginn existiert in Muttenz vor den Toren Basels ein neuer Life Science- und Chemiepark – der GETEC Park Swiss. Der bestand vorher aus zwei Parks.