
Lanxess hat beim Thema Digitalisierung Kernprozesse und Nachhaltigkeit im Fokus
Hermann Schuster, Chief Information Officer (CIO) von Lanxess, hält die Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Chemieunternehmens für entscheidend.

Hermann Schuster, Chief Information Officer (CIO) von Lanxess, hält die Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Chemieunternehmens für entscheidend.

Die (Mikro-)Plastikverschmutzung ist ein weltweites Problem. Die Herausforderung ist es, globale Lösungen zu finden und umzusetzen. Politische Resolutionen sind notwendig, aber nicht ausreichend. Auch Materialinnovationen müssen zur Problemlösung beitragen.

Wettbewerb, Patentabläufe, Umweltauflagen, gesellschaftliche Erwartungen, globaler Druck: Keine Branche ist frei vom Innovations- und Transformationsdruck, doch in der Chemie- und Pharmabranche ist dieser besonders hoch. Hinzu kommen die regulatorischen Anforderungen, die wohl in keinem weiteren Sektor so groß sind.

Schnelles Screening allein reicht nicht für mehr Effizienz in der Katalyseforschung. Es gilt, den gesamten Forschungsprozess zu optimieren. Hier liegt das besondere Know-how des Heidelberger Unternehmens HTE.

Thomas Weigold, Country President Germany des Arzneimittelherstellers Sandoz, kritisiert den anhaltenden Preisverfall auf dem deutschen Generikamarkt. Er plädiert dafür, dass die Bundesregierung die Medikamentenhersteller finanziell unterstützt, um Produktion hierzulande zu halten.

Das Management ist gefordert, um das Jahr 2024 erfolgreich für das eigene Unternehmen zu gestalten und benötigt dafür die passende Strategie.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Chemieunternehmen Innovationen vorantreiben, in Wachstumsfelder investieren und gleichzeitig die Kosten senken, um Nachfragerückgänge auszugleichen.

Die Gewinne großer chinesischer Chemieunternehmen sanken von Januar bis September 2023 um 47 %. Trotz dieser aktuellen Schwäche wäre es jedoch falsch, die längerfristigen Aussichten der chinesischen Chemieindustrie sehr pessimistisch zu beurteilen.

Single Use Support bietet Pharmaherstellern End-to-End-Prozesslösungen, die einen optimalen Transfer flüssiger Arzneimittel in sterilen Primärpackmittel sicherstellt.

Die hochmoderne Produktionsanlage im Chemiepark in Linz ermöglicht die Umsetzung von Phosphortrichlorid mit verschiedenen Reaktionspartnern, wofür am Markt eine große Nachfrage besteht.

Tirol hat nicht nur als Tourismusdestination Tradition, vielmehr sind in dem österreichischen Bundesland auch biomedizinische Forschung und Entwicklung fest verankert.

Neuer Ansatz zum Einfügen einzelner Kohlenstoffatome in Molekülringe erweitert Möglichkeiten für die Arzneimittelsynthese und die Materialwissenschaften.

Ökosysteme und Artenvielfalt stehen weltweit unter Druck – das birgt auch hohe Risiken für Unternehmen.

Regierungen, Investoren und Kunden erwarten von der Chemieindustrie mehr Einsatz für den Naturschutz. Schon bald wird das Leitbild „Nature positive“ in Form von gesetzlichen Vorgaben stark an Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen gewinnen. Der „Nature Strategy Readiness“-Index von Oliver Wyman zeigt: Es gibt noch viel zu tun.

„Digitalisierung ist eine Frage des Mindsets“, sagt Patrick Markt-Niederreiter, Vice President Digital Excellence bei Daiichi Sankyo, im Rahmen der CHEManager-Interviewserie über die Digitalisierungsstrategien namhafter Chemie- und Pharmaunternehmen.

Der Fortschritt im Bereich der Cultivated-Food-Produktion, der durch Fermentation von Lebensmittelbestandteilen, Proteinen und Fleischalternativen gekennzeichnet ist, ist zweifellos eine der spannendsten Entwicklungen unserer Zeit. Es wird immer klarer, dass diese Branche das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, tiefgreifend zu verändern.

Seit 200 Jahren dreht sich bei Baerlocher alles um Chemie. Chemie bedeutet für den Unterschleißheimer Familienkonzern nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch die Kunst, etwas zusammenzufügen und etwas Neues zu erschaffen. Übertragen auf das Produktportfolio an Additiven für alle Polymer- sowie zahlreiche Nonpolymer-Anwendungen heißt das: neue Strukturen, Formen und Eigenschaften, um die unterschiedlichen und zunehmenden Anforderungen der Kunden an nachhaltige Produkte zu bedienen.

Wesentlich für den Erfolg der nachhaltigen Transformation ist die gesellschaftliche Akzeptanz der Chemie.

Der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften ist ein langer Weg, der sich lohnt.

Die Leuphana Universität gehört zu den Nominierten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2023. Das verdankt sie vor allem ihren berufsbegleitenden Masterstudiengängen mit Nachhaltigkeitsschwerpunkten.

André Keller, CEO der Frike Group, erläutert im Interview seine strategischen Ziele und Marktbeobachtungen

Deutsche Chemiekonzerne stehen vor einem Dilemma

Künstliche Intelligenz und Biologika eröffnen Chancen für eine zukunftsfähige Medizin, sagt Marion Zerlin, Forschungschefin bei Sanofi in Deutschland.

Preiskampf im Generikageschäft, hohe Energiekosten, Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, drohende Versorgungsengpässe – dennoch investiert der israelische Generikahersteller Teva derzeit am Standort Ulm eine Milliarde Dollar. Teva-Deutschland-Chef Andreas Burkhardt erläutert die Gründe.

Interview mit Frank Schmidt und Marcel Bicking von TST

Einordnung der Ergebnisse einer Studie zum Logistikoutsourcing für die Pharmalogistik.

Die pharmagerechte Erstellung von Labor- und Produktionsgebäuden bedarf großer Erfahrung. Pharmaunternehmen setzen bei Großprojekten gerne auf kompetente Unterstützung.

Die Implementierung der Raman-Spektroskopie in die PAT funktioniert: per Scale-up können die Geäte vom Labor über Pilotanlagen bis in den Prozess integriert werden.

„Veränderung ist schwer, da Menschen den Wert dessen, was sie haben, überschätzen, und den Wert von dem, was sie erreichen können, unterschätzen“ – James Belasco und Ralph Stayer

Infolge des demografischen Wandels steigt der Trainingsbedarf in der Chemieindustrie. Um den Aufwand für Trainingserstellung und -durchführung zu reduzieren, bieten Digital-Adoption-Plattformen (DAP) eine Ergänzung zu klassischen Trainingsformaten und ermöglichen zudem, Soll-Prozesse nachhaltig zu stärken

Unter dem Motto „Mehr (Investitionen) für weniger (CO2)“ fördert der Hafen Antwerpen-Brügge gezielt Initiativen zur Klimaneutralität.

Seit 1882 steht der Name Beiersdorf für innovative Hautpflege. Das Erfolgsgeheimnis des Hamburger Unternehmens besteht seit jeher in der Innovationskraft und der konsequenten Weiterentwicklung der einzigartigen Marken und Produkte.

Seit Jahrzehnten gibt es die Hoffnung, dass technologische Lösungen neue Ansätze in der klinischen Forschung ermöglichen.

Am Beispiel eines Trailer-Kühlaggregates von Mitsubishi Thermal Transport Europe (MTTE) wird erläutert, wie die GDP-Qualifizierung abläuft.

Tragbare Elektronik benötigt flexible Akkus, in denen oft ein Elektrolyt aus einem weichen, wasser- und salzhaltigen Hydrogel steckt. Mit einer von der Natur abgeschauten chemischen Veränderung hat nun ein chinesisches Forschungsteam den Hydrogel-Elektrolyten von Natrium-Ionen-Akkus deutlich stabilisieren können.