
Kosten des Klimawandels in Deutschland
Die gravierenden Auswirkungen werden auch für die Wirtschaft immer spürbarer. Das Bruttoinlandsprodukt könnte bis 2050 bis zu 1,8 % sinken.

Die gravierenden Auswirkungen werden auch für die Wirtschaft immer spürbarer. Das Bruttoinlandsprodukt könnte bis 2050 bis zu 1,8 % sinken.

Boehringer Ingelheim betrachtet Digitalisierung und Datentransformation als strategischen Wettbewerbsfaktor – und Data Science und Artificial Intelligence als echte Gamechanger.

Die Chemie- und Life-Sciences-Branche gehört zu den Vorreitern, wenn es darum geht, den Megatrend Nachhaltigkeit bei ihren Stakeholdern zu kommunizieren.

Die elektrochemische und energieintensive Spaltung (Elektrolyse) von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff ist seit rund 200 Jahren bekannt, aber erst heute rückt sie durch die Nutzung erneuerbarer Energien in den Fokus der großtechnischen Wasserstoffherstellung.

Das australische Start-up Pure Battery Technology (PBT) hat eine innovative Technologie zur Erzeugung von aktivem Vorläuferkathodenmaterial (precursor Cathode Active Material, pCAM) entwickelt, das in Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos verwendet wird.

Angesichts steigender Energiepreise und zunehmender Nachhaltigkeitsanforderungen werden immer mehr Industrieunternehmen selbst zu Produzenten von grünem Strom.

Trotz eines herausfordernden Marktumfelds blickt der VDMA-Chemieanlagenbau mit Optimismus in die Zukunft. Schließlich kann die Branche bei einem der wichtigsten Themen der Zeit – dem Klimawandel – mit umfassender Technologiekompetenz punkten und den Kunden innovative Lösungen für eine höhere Energie- und Ressourceneffizienz ihrer Anlagen bieten.

Europas Chemieindustrie ist mehr und mehr dem Einfluss aktivistischer Investoren ausgesetzt.

Ein starkes Europa ist eine wichtige geopolitische Rahmenbedingung, damit Deutschland ein florierender Industriestaat bleibt. Wirtschaftsexperte Professor Bert Rürup im Interview mit CHEManager.

Interview mit Jacques Vandermeiren, CEO, und Tom Hautekiet, COO des Hafens Antwerpen-Brügge über die Entwicklung des Zusammenschlusses.

Eine Gesundheitsgefährdung kann bereits im Kontakt mit geringen Staubmengen auftreten.

Syntegon hat eine Methodik zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks der Verpackungs- und Prozessanlagen seines Portfolios über den gesamten Lebenszyklus der Maschinen entwickelt.

Interview mit Stefan Pirker, Head of Circular Economy Innovation bei OMV, über die bisherigen Erfahrungen und Pläne des Konzerns in Sachen chemisches Recycling sowie die generelle Kreislauffähigkeit von Kunststoffen.

Galten gestern noch Kosten, Service und Qualität als die wesentlichen Parameter im Supply Chain Management, so sind es heute Widerstandsfähigkeit, Agilität und Nachhaltigkeit.

Interview mit Steffen Bauer, CEO, HGK Shipping über die Modernisierung von Schiffen und zur Zukunft des Systems Wasserstraße.

Interview mit Ulf Loose, Inhaber und Geschäftsführer der GEFO, über die Entwicklung des Markts für die See- und Flussschifffahrt

Ob IBC, Paletten mit Fässern oder Sackware, im Dachser-Umschlaglager haben alle Versandstücke eines gemeinsam – sie werden im Eingang und Ausgang sowie bei der Hallenaufnahme von den Mitarbeitenden manuell gescannt.

Der Chemiedistributor mit Sitz in Liedberg setzt neben dem organischen Wachstum auf die Neuausrichtung des Unternehmens mit Zukäufen im Spezialitätensegment und auf strategische Partnerschaften.

Interview mit Roger Gläser von der Universität Leipzig zu aktuellen und zukünftigen Themen der Katalyseforschung.

Für die Netto-Null an CO2-Emissionen muss noch einiges getan werden. Doch in der chemischen Industrie ist Kohlenstoff ein unabdingbarer Baustein.

Die SPRIND Challenges sind Innovationswettbewerbe, die zum Ziel haben, Lösungen für aktuelle gesellschaftliche und technologische Herausforderungen hervorzubringen. Auch die Chemie- und Pharmaindustrie kann von diesem neuen Instrument im deutschen Innovationsökosystem profitieren.

Als Meilenstein für die grüne Transformation der europäischen Chemieindustrie wurde Anfang Februar der Transition Pathway (TP) durch die EU-Kommission vorgestellt.

Um als Forschungs- und Produktionsstandort für international agierende Unternehmen weiterhin attraktiv zu sein, investiert der Standortbetreiber in die Infrastruktur, die auf den speziellen Bedarf der Standortgesellschaften ausgerichtet ist.

Eine wachsende Wirtschaft wird zu mehr Güterverkehr führen. Das zeigen aktuelle Prognosen des Bundesverkehrsministeriums (BMDV). Umso dringender ist, dass marode Straßen, Brücken, Schienen und Wasserwege schnellstens auf Vordermann gebracht werden.

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Industriezukunft spielt die Frage der Deckung des Kohlenstoffbedarfs und des Umgangs mit unvermeidbaren CO2-Mengen eine bedeutende Rolle. Voraussetzung ist der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur.

Auf dem Weg zu smarten Produktionsstandorten setzen immer mehr Unternehmen auf mobile Apps und Cloud-Plattformen, um mittels IoT in der Site zu interagieren.

Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat im vierten Quartal 2022 ihre Talfahrt fortgesetzt. Die Produktion brach weiter ein und die Kapazitäten waren nicht ausgelastet.

Zwischen Rohstoffmangel, Effizienzfortschritten und dem Streben nach Nachhaltigkeit.

Grüne Alltagsprodukte können schon heute einen wichtigen Beitrag leisten, um klimaneutral zu werden und die Umwelt besser zu schützen. Um Alltagsprodukte grün zu machen, müssten die Treibhausgasemissionen in diesen Produkten stark reduziert werden. Dies ist technisch heute schon machbar – aber nicht für alle Produkte und alle Unternehmen gleichzeitig.

Der Betrieb verfahrenstechnischer Anlagen basiert häufig auf Erfahrungen und vereinfachten Black-Box-Modellen und ist damit teurer und weniger nachhaltig als er sein müsste.

Im Jahr 2021 trat das neue Patentgesetz in Kraft. Es stellt eine wesentliche Stärkung des Schutzes vor Patentverletzungen dar.

Anfang April 2022 haben die Pharma-Entwicklungs- und Synthesedienstleister (Contract Development & Manufacturing Organizations, CDMOs) PharmaZell und Novasep den Abschluss ihrer Fusion bekanntgegeben.

Fiebersaft, Blutdrucksenker, Antibiotika – in den deutschen Apotheken fehlen derzeit viele versorgungsrelevante Arzneimittel.

Mit logistischer Leistungsfähigkeit können Kunden in den heutigen Zeiten überzeugt und gebunden werden.

Interview mit Michael Kriegel, Dachser, zu den Ergebnissen der Studie zum Einkauf von Logistikdienstleistungen