21.05.2013 • Themen

MES-Integration von nichtfeldbusfähigen Laborgeräten

MES-Integration von nichtfeldbusfähigen Laborgeräten. Nicht-feldbusfähige Laborgeräte mit einer seriellen Schnittstelle können jetzt schnell und einfach über ein Serielles-Profibus- Interface (SPI 3) von Trebing & Himstedt an den Profibus angebunden werden.

Die Integration in Prozessleit- bzw. MES-Systeme ermöglicht einen nahtlosen Datenaustausch und eine elektronische Datenarchivierung.

Je nach Anwendung kommen bei dem SPI 3 verschiedene Protokolle (freier ASCII Treiber, RK512, 3964R, Modbus RTU) und physikalische Schnittstellen (RS232, RS422, RS485) zum Einsatz.

Das SPI 3 lässt sich einfach installieren, parametrieren und über den jeweiligen Profibus- DP-Master mit der GSD-Datei des SPI 3 konfigurieren. Die Lösung ist bereits vielfach in der biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie im Einsatz, z.B. in Kombination mit dem Filter-Integritätstestgerät Sartocheck 4 von Sartorius, das standardmäßig über eine RS232-Schnittstelle verfügt.

In Verbindung mit dem SPI 3 wird eine effiziente und kostengünstige Anbindung an den Profibus sowie die Integration in beliebige Steuerungen ermöglicht.

Die Übertragung der Testdaten an das Feldbussystem und deren Weiterverarbeitung erleichtert den Prozess der Steuerung und Überwachung von Filter-Integritätsprüfungen.

 


Trebing & Himstedt Prozessautomation
GmbH & Co. KG
Tel.: 0385/39572-0
Fax: 0385/39572-22
info@t-h.de

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