20.09.2016 • Themen

Brandsimulation

Bei der Erstellung von brandschutztechnischen Nachweisen für Industriebauten werden häufig Ingenieur­methoden des Brandschutzes genutzt, In einer Studie wurde ein auf numerischer Strömungs- und Strukturmechanik basierendes Verfahren zur brandschutztechnischen Bemessung von Bauteilen am Beispiel einer Industriehalle angewendet. Instationäre Temperaturverläufe aus der Heißgasschicht dienten dabei als Eingangswerte für die Bauteilberechnung. Aus den Ergebnissen wurde die äquivalente Branddauer berechnet, mit der die rechnerisch erforderliche Feuerwiderstandsdauer der Bauteile bestimmt werden konnte.

Kontakt:
DOI: 10.1002/cite.201500174
Christian Knaust, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin
christian.knaust@bam.de

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