03.03.2014 • News

Währungsverluste setzten Bayer im vierten Quartal zu

Hohe Forschungsausgaben sowie Währungsverluste in Japan und in den Schwellenländern haben den operativen Gewinn von Bayer im Schlussquartal gedrückt. Der um Sondereinflüsse bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im vierten Quartal sei binnen Jahresfrist um 3,1% auf 1,77 Mrd. € gesunken, teilte der Pharma- und Chemiekonzern am Freitag in Leverkusen mit. Analysten hatten mit einem bereinigten operativen Gewinn von 1,91 Mrd. € gerechnet. Bayer setzte von Oktober bis Dezember 9,89 Mrd. € um - ein leichtes Plus von 0,3%. Der Gewinn schnellte um 24,3% auf 455 Mio. € nach oben.

Für das Jahr 2014 stellte Konzernchef Marijn Dekkers - Währungseinflüsse sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet - ein Umsatzplus von rund 5% in Aussicht. Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) soll um eine untere bis mittlere einstellige Prozentzahl zulegen.

 

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