09.03.2010 • News

Vorläufiger Entwicklungsstopp bei Ocrelizumab

Roche und Biogen Idec haben die Entwicklung des Wirkstoffs Ocrelizumab bei rheumatoider Arthritis (RA) vorläufig gestoppt. Damit folge das Unternehmen der Empfehlung des unabhängigen "Data and Safety Monotoring Board" (DSMB), teilte Roche mit. Der Ausschuss urteilte nach seiner Analyse der Studien zu RA und zu Lupus Nephritis (Entzündung der Niere), dass die Sicherheitsrisiken für die Patienten die Vorteile überwiegen würden. Derzeit wird den Unternehmensangaben zufolge das weitere Vorgehen mit dem Wirkstoff bei RA überprüft. Ocrelizumab ist derzeit auch in Phae-II-Studien bei Multipler Sklerose. Diese Tests würden derzeit fortgesetzt, hieß es weiter.

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