Statement von Prof. Dr. Jens Leker zur Branchenstudie: Vom Megatrend zum Geschäftserfolg


"An der Universität Münster forschen wir seit Jahren zu den Fragen der strategischen Flexibilität und Innovationskraft von Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie.
Diese Studie ist nun die ideale Gelegenheit, um Erkenntnisse der Grundlagenforschung mit den praktischen Herausforderungen zu verzahnen."
Universität Münster: Das Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist eines der führenden Hochschulinstitute im Bereich Wirtschaftschemie. Das Studium der Wirtschaftschemie in Münster ist eine Kombination aus wirtschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Modulen - forschungsnah und praxisorientiert.
Über die Branchenstudie: Neben einer umfangreichen Online-Umfrage unter Fach- und Führungskräften der Chemie- und Pharmabranche wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema ausführlich analysiert und ausgewertet. Persönliche Experten-interviews mit Entscheidungsträgern der Branche ergänzen und reflektieren die Ergebnisse der Online-Umfrage, so dass ein fundiertes Gesamtbild entstehen wird.
Hier gelangen Sie zu den ersten Ergebnissen der Umfrage!
Mehr Informationen finden Sie auf der Microsite ChemPharmTrends.
Meist gelesen

BASF-Standort Schwarzheide wird Industriepark Lausitz
Der BASF-Standort Schwarzheide wirbt unter neuem Namen mit skalierbarer Infrastruktur und umfangreichen Services um Ansiedler und Kooperationspartner.

Jens Birgersson wird neuer Brenntag-CEO
Jens Birgersson folgt mit Wirkung zum 1. September 2025 als Vorstandsvorsitzender von Brenntag auf Christian Kohlpaintner.

CHEManager Mediadaten 2026
Das Leitmedium für Chemie und Pharma. Unsere aktuellen Mediadaten stehen für Sie zum Download bereit.

Chemie 2025: Kein Wachstum, aber Hoffnung
Halbjahresbilanz des Verbands der Chemischen Industrie

Ineos schließt zwei Produktionsstätten in Rheinberg
Ineos hat die Absicht bestätigt, zwei Produktionsanlagen in Rheinberg im Ruhrgebiet zu schließen. Die Schließungen seien die Konsequenz hoher Kosten.








