09.08.2012 • News

Olympia und Chemie: Die olympische Fackel

Englands Fußballheld David Beckham war 2012 einer von insgesamt 8000...
Englands Fußballheld David Beckham war 2012 einer von insgesamt 8000 Fackelträgern (Foto: Getty Images/London 2012)

Der Fackellauf im Vorfeld jeder Olympiade ist seit den Spielen in Berlin 1936 ein fester Bestandteil des olympischen Spektakels. Die Tradition wurde auch für die folgenden Spiele in London 1948 übernommen und entwickelte sich seitdem stetig weiter. Die Anzahl der Fackelträger nahm zu, die gelaufene Strecke wurde länger und die besuchten Orte wurden immer exotischer. Vor den Spielen 2000 in Sydney beispielsweise durchquerte das olympische Feuer die Unterwasserlandschaft des Great Barrier Reefs, 2008 brannte es sogar auf der Spitze des Mount Everest. Die Ansprüche an die Läufer wurden immer größer und auch die Ansprüche an das Material der Fackel wuchsen von Olympiade zu Olympiade. ChemistryViews hat in einem interessanten Beitrag die Entwicklung des olympischen Feuers seit 1936 beleuchtet und dabei die chemischen Aspekte in den Vordergrund gestellt.

Mit welchem Gasgemisch die Flamme brennt und aus welchen Materialien die verschiedenen Fackeln in den vergangenen Jahrzehnten hergestellt wurden verrät der Beitrag "The Chemical Journey of the Olympic Torch" von ChemistryViews.

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