06.09.2022 • News

Klimaschutz vs. Energiepreise

Wie gehen Sie als Standortbetreiber mit der Gasknappheit und den gestiegenen Energiepreisen um?

Matthias Bürk, Standortleiter, Merck Darmstadt © Merck
Matthias Bürk, Standortleiter, Merck Darmstadt © Merck

Wir sind gut auf eine mögliche Gasknappheit vorbereitet und haben entsprechende Notfallpläne erstellt.
Merck versorgt Patienten mit lebenswichtigen Medikamenten und Forschende und Kunden mit unentbehrlichen Lösungen und Produkten. Dabei verwenden wir eine erhebliche Menge an Erdgas, vor allem zur Erzeugung von Strom und Prozessdampf. Verglichen mit anderen Unternehmen in unserer Industrie sind wir jedoch nicht besonders energieintensiv. Gleichzeitig sind wir natürlich darauf angewiesen, dass auch unsere Lieferanten uns mit Rohstoffen und Vorprodukten beliefern können.

Für den Fall einer von Russland ausgelösten Gasknappheit sind wir an unserem Standort Darmstadt darauf vorbereitet, die Produktion auch mit einer reduzierten Gasmenge weiter zu steuern. Unsere Produktionsprozesse können wir dazu dauerhaft auf flüssige Brennstoffe umstellen.

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