04.02.2014 • News

HC Starck nimmt neue Versuchsanlage in Betrieb

HC Starck nahm gemeinsam mit dem Institut für Chemische Verfahrenstechnik der TU Clausthal eine neue Versuchsanlage in Betrieb. Mit Hilfe der neuen Versuchsanlage werden alternative Fertigungsmethoden für die Technologie-Metalle Wolfram, Tantal, Niob, Molybdän, Rhenium erforscht. Die neue Anlage ermöglicht als einzige Anlage weltweit, bestimmte Hochtemperaturreaktionen unter Luft, Sauerstoff, Wasserstoff und anderen Gaskomponenten zu untersuchen, was insbesondere zur Qualitätsverbesserung und Reduzierung von Fertigungskosten wichtig ist.

Die Anlage wird in einer Forschungskooperation zwischen HC Starck und der TU Clausthal betrieben. Gemeinsames Ziel ist es, in den Bereichen Produktentwicklung, Produkt-Charakterisierung, Analytik und Verfahrenstechnik innovative Lösungen für die Produktion von Technologie-Metallen und Keramikpulvern zu erforschen. So sollen neue Forschungsansätze wissenschaftlich untersucht und anschließend direkt im industriellen Umfeld getestet werden. Dabei spielen zukunftsweisende Aspekte, wie Energieeinsparung, Reduzierung von CO2-Emissionen, Einsparung von Hilfsstoffen und damit verbunden auch Kostenersparnisse eine entscheidende Rolle.

 

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