27.11.2011 • News

Dr. Gerhard Gille erhält den Skaupy-Preis 2011

Der Leiter Forschung & Entwicklung des H.C. Starck-Konzerns, Dr. Gerhard Gille, wurde auf dem 30. Hagener Symposium mit dem Skaupy-Preis 2011 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis, benannt nach Dr. Franz Skaupy, dem Erfinder der Hartmetalle, gilt als wichtigster Preis auf dem Gebiet der Pulvermetallurgie im deutschsprachigen Raum. Dr. Gerhard Gille hat während seiner gesamten beruflichen Laufbahn mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Refraktär- und Hartmetalle, Keramiken, Cermets und Werkzeugstähle erfolgreich geforscht und gearbeitet. Seit 1997 ist er für die weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des H.C. Starck-Konzerns verantwortlich. Dr. Gille hat mehr als 70 Veröffentlichungen verfasst und hält mehr als 15 Patente. Außerdem engagiert er sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Kuratoriums des Fraunhofer IKTS Institutes in Dresden, als Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Institutes FKF in Stuttgart und als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der niedersächsischen Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen e.V.. „Wir wissen um die hohe Fachkompetenz von Dr. Gille und sind stolz darauf, ihn in unserem Führungsteam zu haben", so Dr. Andreas Meier, Präsident & CEO von H.C. Starck. „Denn kontinuierliche Forschung und Entwicklung sind die Voraussetzung für innovative Produkte und damit ein wichtiger Faktor für unseren Geschäftserfolg." „Ich bin stolz auf diese Auszeichnung", so Dr. Gille nach der Verleihung. „Sie honoriert einerseits die jahrelange  Forschung mit Kollegen und Mitarbeitern von H.C. Starck in intensiver Zusammenarbeit mit Universitäten und Instituten. Und sie ist Ansporn für weitere Forschungsarbeiten in diesem Bereich." Anlässlich der Preisverleihung hielt Dr. Gille einen Vortrag zur Entwicklung und Innovationskraft der Pulvermetallurgie der Refraktärmetalle, die für eine Vielzahl moderner Produkte unabdingbar und damit zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts geworden ist.

 

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