19.07.2021 • News

Chemie und Sport

Die Olympischen Spiele in Tokio werden weltweit - trotz des pandemiebedingten Zuschauerausschlusses vor Ort - Hunderte Millionen Sportbegeisterte medial über TV und Internet verfolgen. Ein guter Zeitpunkt, um aktuelle Anwendungen und Einsatzgebiete von Chemiewerkstoffen im Sport zu beleuchten.

Chemiewerkstoffe wie Kunststoffe sind aus dem Sport nicht mehr wegzudenken. Das wird dem aufmerksamen Beobachter der Olympischen Spiele in Tokio in den nächsten zwei Wochen nicht entgehen. Einen Vorgeschmack auf die Disziplinen, in denen polymere Materialien, aber auch Spezialchemikalien Höchstleistungen erlauben, bietet Ihnen CHEManager im Fokus "Chemie und Sport" aus der aktuellen Juliausgabe. Dabei geht es sowohl um Sportgeräte, -bekleidung und -stätten, aber auch um Ernährung, Regeneration und Wellness.

Und hier finden Sie weitere Beispiele aus der Chemiebranche rund um das Thema Sport.

Chemie und Sport: Beim Training mit Elektrostimulation im hautengen Anzug...
Chemie und Sport: Beim Training mit Elektrostimulation im hautengen Anzug fördern mit leitfähigem Silicon beschichtete Elektroden das Muskelwachstum. Elektroaktives Siliconlaminat eignet sich bspw. auch zum Bau von Sensoren, die Arm- und Beinbewegungen, Schrittfrequenzen und andere Bewegungen messen können. Und polyamidverstärktes Silicon erhöht den Tragekomfort von Sporttextilien. © Antelope/Beurer

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