31.12.2014 • News

BP überprüft eigene Händler nach Devisenskandal

BP überprüft einem Zeitungsbericht zufolge, ob seine Finanzhändler in einen weltweiten Devisenskandal verwickelt sind. Die "Financial Times" schrieb am Dienstag, die Untersuchung sei wegen eines Medienberichts eingeleitet worden. Danach sollen BP-Beschäftigte Informationen von Devisenhändlern von vier Großbanken über bevorstehende Währungsgeschäfte erhalten haben. Mit Devisengeschäften sichern Ölkonzerne ihre Umsätze in verschiedenen Ländern gegen Währungskursschwankungen ab.

Im Skandal um manipulierte Devisenkurse hatten die Regulierer im Dezember erstmals hohe Strafen gegen sechs internationale Großbanken verhängt. 4,3 Mrd. USD müssen UBS, Royal Bank of Scotland (RBS), HSBC, JP Morgan, Citigroup und Bank of America zusammen an die Aufsichtsbehörden in Großbritannien, den USA und der Schweiz zahlen. Seit gut einem Jahr gehen Regulierer rund um den Globus dem Verdacht nach, dass Devisenhändler Kunden über den Tisch gezogen haben - ähnlich wie im Skandal um Manipulationen bei den Interbanken-Zinssätzen Libor und Euribor.

 

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