Innovation

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Disruption der Industrie durch Bioengineering

Organisationen aller Industriezweige – inklusive Life Sciences, ­Chemicals und Agriculture – setzen auf das Transformationspotenzial von Bioengineering, um die Fortschritte in der Biotechnologie zum Schutz der Umwelt und zur Produktoptimierung einzusetzen.

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Die Forschungszulage kommt an

Die chemisch-pharmazeutische Industrie profitiert von der Forschungszulage. Mit mehr als 1.500 Anträgen liegt die Branche auf Platz 4 der Antragsteller, hinter dem Maschinenbau, der IT-Branche und der Elektro- und Messtechnik.

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„CRISPR/Cas hat großes Potenzial“

Christian Kupatt-Jeremias, Geschäftsführender Oberarzt mit Schwerpunkt Kardiologie des Münchener Klinikums rechts der Isar, zu den Möglichkeiten und potenziellen Gefahren der Genscherentechnologie CRISPR/Cas.

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Verborgene Schätze aus Big Data heben

Die Entwicklung innovativer Arzneimittel dauert oft mehr als zehn Jahre und ist mit enormen Kosten verbunden. Gleichzeitig ist die Ausfallrate hoch – ein Risiko, das Investoren scheuen. Deren Vorsicht stellt wiederum junge Biotechunternehmen vor große Hürden bei der Finanzierung ihrer klinischen Studienprogramme

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Neue Chance für Bioökonomie Start-ups

Bioökonomie-Start-ups sind seit Jahren eine treibende Kraft in der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Ungeachtet dessen stehen sie weiterhin vor zahlreichen Herausforderungen, wie der Sicherung von Finanzierungsmitteln, dem Überwinden regulatorischer Hürden und dem Erreichen technologischer Durchbrüche.

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Werkstoffe für die Elektrochemie

Die Elektrifizierung chemischer Prozesse wird einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Chemieindustrie leisten. Der Aufwind, den die Elek­trolyse zurzeit erfährt, wird durch Werkstoffe, die über die passenden Eigenschaften verfügen, langfristig zum Erfolg führen.

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Der Tesla für die Chemie

Das Leipziger Technologie-Start-up EnaDyne präsentiert eine revolutionäre Reaktortechnologie, die auf kaltes Plasma setzt, um nachhaltige Grundchemikalien und Treibstoffe zu produzieren – eine Innovation, die CO2 mit minimalem Energieaufwand nutzbar macht und den Weg zu einer effizienten und profitablen Kohlenstoffkreislaufwirtschaft ebnet.

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Lösung für das Problem der Plastikverschmutzung

Die (Mikro-)Plastikverschmutzung ist ein weltweites Problem. Die Herausforderung ist es, globale Lösungen zu finden und umzusetzen. Politische Resolutionen sind notwendig, aber nicht ausreichend. Auch Materialinnovationen müssen zur Problemlösung beitragen.

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Wenn die Lösung in einem Start-up steckt

Wettbewerb, Patentabläufe, Umweltauflagen, gesellschaftliche Erwartungen, globaler Druck: Keine Branche ist frei vom Innovations- und Transformationsdruck, doch in der Chemie- und Pharmabranche ist dieser besonders hoch. Hinzu kommen die regulatorischen Anforderungen, die wohl in keinem weiteren Sektor so groß sind. 

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„Die Chemieindustrie muss Teil von Innovationsökosystemen werden“

Innovationsökosysteme sind für alle Industriebereiche geeignet. Aber das Potenzial dieser Grundidee ist in der chemischen Industrie noch nicht gehoben. Die deutsche Chemieindustrie sollte sich jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, um zukunfts- und innovationsfähig zu bleiben, so Thorsten Posselt, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW.

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Neue Verpackungslösungen aus Cellulose

Cell2Green produziert über eine neue Technik eine biobasierte, biologisch abbaubare, recycelbare und kunststofffreie Verpackungsfolie. Gegründet im Mai 2023 von Dirk Hollmann und Stefan Peuß verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen kreislaufwirtschaftlichen Ansatz für den Austausch von Polyethylen-(PE)- oder Cellophanfolie.

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KI als Co-Pilot im Arbeitsalltag

KI ist längst mehr als ein Hype, sie etabliert sich zunehmend als integraler Bestandteil von vielen Lebens- und Geschäftsbereichen. Das sind die sieben wichtigsten KI-Trends 2024.

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Grüne Chemie mit holzbasierten Biochemikalien

Die finnische UPM Group, einer der größten Papierhersteller der Welt, hat seine Ursprünge in der Forstindustrie. Heute bietet der Konzern in sechs Geschäftsbereichen biobasierte Lösungen für eine Zukunft ohne fossile Rohstoffe und Brennstoffe.

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Kultiviertes Fleisch und fermentierte Proteine

Der Fortschritt im Bereich der Cultivated-Food-Produktion, der durch Fermentation von Lebensmittelbestandteilen, Proteinen und Fleisch­alternativen gekennzeichnet ist, ist zweifellos eine der spannendsten Entwicklungen unserer Zeit. Es wird immer klarer, dass diese Branche das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, tiefgreifend zu verändern.

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Pionierarbeit in der Mechanochemie

Özgül Agbaba, Postdoktorandin in der Abteilung für Heterogene Katalyse von Professor Ferdi Schüth am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, hat einen Plan. Die junge Wissenschaftlerin ist dabei, ihr eigenes Start-up auf die Beine zu stellen.

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Recycling-Revolution für Textilien

Jede Sekunde wird eine Lkw-Ladung Alttextilien verbrannt oder deponiert. Weltweit betrifft dies über 70 % der Altkleidung. Das Technologie-Start-up Eeden hat ein Verfahren entwickelt, um diese Alttextilien wieder nutzbar zu machen.

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