02.02.2010 • News

Merck: Erholung hält an

Bei der Merck KGAa hat sich im dritten Quartal die bereits zum Halbjahr abzeichnende Erholung im Chemiegeschäft fort­gesetzt. „Die Zahlen des dritten Quartals zeigen eine Verbesserung zum ersten Halbjahr 2009", sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck. Ungeachtet der gestiegenen Nachfrage nach seinen Kernmedikamenten und der Erholung bei den Flüssigkristallen verbuchte Merck jedoch erneut einen Ergebnisrückgang. Preisdruck im Flüssigkristallgeschäft (LC) und hohe Forschungs- und Marketingkosten für Merck Serono belasteten das Gruppenergebnis. Unter dem Strich wies Merck einen Gewinn von 148,1 Mio. € (VJ: 202,4) aus. Der Umsatz sta­gnierte mit 1,943 Mrd. € (VJ: 1,89) fast auf Vorjahresniveau. Der Umsatz für die Gruppe soll mit 2 % am unteren Ende der im Juli genannten Spanne von 0 bis + 5 % zulegen. 2008 hatte Merck die Gesamterlöse um gut 7 % auf 7,6 Mrd. € gesteigert. Hohe Vertriebs- und Forschungskosten sowie der Preisdruck im Chemiegeschäft belasteten erneut das operative ­Ergebnis des Konzerns, das im dritten Quartal um 28,2 % auf 222,2 Mio. € sank und damit fast genau die Markterwartungen traf.

Batterietechnologie

Batterie: Materialien, Prozesstechnologien und Anlagen

Batterie: Materialien, Prozesstechnologien und Anlagen

Ob Batterien für die E-Mobilität oder Energiespeicher für die Energiewende – Batteriesystem sind ein Schlüssel für die Elektrifizierung der Gesellschaft.

CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Meist gelesen